Dein Steuerberater berät dich gern.
Du musst nur wissen, was du fragen sollst.
Der Kanzlei-Dolmetscher übersetzt, was deine Kanzlei dir jeden Monat schickt, erinnert dich rechtzeitig an das, was ansteht, und sagt dir, welche Fragen du im nächsten Gespräch stellen solltest. Damit du die Beratung bekommst, die du eigentlich willst.
- ab 29 € im Monat
- monatlich kündbar
- Daten in der EU
- ersetzt keinen Steuerberater
Das Problem
Du hast einen Steuerberater. Du zahlst ihn jeden Monat. Und trotzdem hast du das Gefühl, eigentlich nie beraten zu werden. Einmal im Jahr der Abschluss, dazwischen eine BWA im Anhang, fertig. Wenn du nicht selbst fragst, passiert nichts.
Das liegt selten an deiner Kanzlei. Die meisten Mandate umfassen Buchführung und Jahresabschluss. Laufende Beratung ist eine eigene Leistung, die eigens beauftragt wird. Dein Steuerberater kann dich nicht ungefragt zu allem beraten, und bei mehreren hundert Mandanten könnte er es auch gar nicht. Genau deshalb fühlen sich so viele schlecht beraten, obwohl ihre Kanzlei saubere Arbeit macht.
Bleibt ein Problem, das niemand für dich löst: Um zu fragen, musst du wissen, wonach. Dafür müsstest du deine Zahlen lesen können und wissen, wann worüber entschieden werden muss. Beides steht in keiner Mail von der Kanzlei.
Die Lösung
Der Kanzlei-Dolmetscher übersetzt in beide Richtungen. Er nimmt das, was deine Kanzlei dir schickt, und macht es lesbar. Und er nimmt deine Situation und macht daraus die Fragen, die du ihr stellen solltest. Drei Wege, ein Ziel: dass ihr über das Richtige redet, und zwar rechtzeitig.
Erstens: Du verstehst, was du bekommst
Klick auf eine BWA-Position, und du siehst die Konten dahinter. Klick auf ein Konto, und du siehst jede einzelne Buchung mit Datum, Beleg und Buchungstext. Damit beantwortet sich die Frage, die man sich sonst nie zu stellen traut: Woraus besteht diese Zahl eigentlich?
Nicht, um deiner Kanzlei auf die Finger zu schauen, sondern damit du weißt, wovon du redest, wenn ihr das nächste Mal telefoniert.
Zweitens: Du bist rechtzeitig dran
Die meisten Steuerkalender sind allgemeine Listen. Deiner entsteht aus deinen Stammdaten: ob du monatlich oder vierteljährlich meldest, ob du Dauerfristverlängerung hast, ob du Personal beschäftigst, in welchem Bundesland du sitzt. Fällt ein Termin auf ein Wochenende oder einen Feiertag, rückt er auf den nächsten Werktag, und es steht dabei, warum.
Wichtiger als die Abgabetermine ist der eine Merker Ende Oktober. Ab da wird es eng für alles, was noch für das laufende Jahr wirken soll. Wer erst im Frühjahr beim Jahresgespräch davon hört, kann nichts mehr ändern.
Drittens: Du weißt, worüber ihr reden müsst
Einmal im Jahr beantwortest du elf kurze Fragen: Steht eine größere Anschaffung an? Nutzt du ein Firmenfahrzeug privat? Hattest du Kunden im Ausland? Daraus und aus deinen Zahlen entsteht die Liste, die du ins nächste Gespräch mitnimmst, jede Frage mit einer Zeile dazu, warum sie sich gerade stellt und bis wann sie geklärt sein sollte.
Wir beantworten diese Fragen ausdrücklich nicht. Das darf und soll dein Steuerberater tun. Wir sorgen nur dafür, dass sie überhaupt gestellt werden, und zwar früh genug.
Was drin ist
Sechs Dinge, mehr nicht. Jedes davon so gebaut, dass du es ohne Einarbeitung benutzen kannst.
Jede Zahl bis zur Buchung aufklappen
Klick auf eine BWA-Position, und du siehst die Konten dahinter. Klick auf ein Konto, und du siehst jede einzelne Buchung, die deine Kanzlei gemacht hat, mit Datum, Beleg und Text.
Jede Position in einem Satz erklärt
Neben jeder Zeile ein i. Dahinter steht, was die Position ist, was drinsteckt, was nicht drinsteckt und wo die typische Stolperfalle liegt. In normalem Deutsch.
Ein kurzer Bericht statt einer Zahlenwand
Jeden Monat drei bis fünf Sätze: was gelaufen ist, was sich verändert hat und woran das lag. Zu lesen in einer Minute, auch auf dem Handy zwischen zwei Terminen.
Ein Steuerkalender, der zu dir passt
Entsteht aus deinen Stammdaten, nicht aus einer allgemeinen Liste. Fällt ein Termin auf ein Wochenende oder einen Feiertag in deinem Bundesland, wird das mitgerechnet.
Die richtigen Fragen an deinen Steuerberater
Du beantwortest einmal im Jahr elf kurze Fragen. Daraus entsteht die Liste, die du ins Gespräch mitnimmst. Was du verneinst, taucht gar nicht erst auf.
Deine Daten bleiben deine Daten
Gehostet in der EU. Kein Tracking, keine Weitergabe. Export und Löschung jederzeit mit einem Klick, ohne dass du jemanden fragen musst.
So läuft es
Einmal einrichten, danach passiert es von selbst.
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Einmal die Kanzlei fragen
Im Tool steht eine fertige, höfliche Mail an deine Kanzlei mit der Bitte, dir künftig neben der BWA auch den Buchungsstapel zu schicken. Das ist ein Standardexport, den jede DATEV-Kanzlei in wenigen Minuten einrichtet. Du musst sie nur abschicken.
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Datei einlesen, Spalten einmal zuordnen
Du wählst die Datei aus, siehst die ersten Zeilen und sagst einmal, welche Spalte was ist. Bei einem DATEV-Export erkennt Kanzlei-Dolmetscher das von allein. Diese Zuordnung wird gemerkt, ab dem zweiten Monat läuft es ohne dich.
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Jeden Monat eine Mail, den Rest machst du, wenn du magst
Sobald die Zahlen da sind, bekommst du den kurzen Bericht per Mail. Wenn du mehr wissen willst, klickst du dich rein. Wenn nicht, weißt du trotzdem, wie der Monat war.
Was Kanzlei-Dolmetscher ausdrücklich nicht ist
Wir halten das für wichtiger als eine weitere Funktionsliste. Wenn eines dieser Dinge das ist, wonach du suchst, ist Kanzlei-Dolmetscher das falsche Produkt, und das solltest du vor dem Kauf wissen.
- Buchführung. Die macht weiter deine Kanzlei, und das ist gut so.
- Steuerberatung. Wir erklären, was eine Position bedeutet, und beurteilen nicht, ob eine einzelne Buchung richtig ist.
- Belegerfassung. Dafür gibt es DATEV Unternehmen online und andere.
- Eine Kasse, ein Rechnungsprogramm oder eine Terminbuchung.
Kanzlei-Dolmetscher ist ein Werkzeug zur Darstellung deiner eigenen Zahlen und leistet keine Hilfeleistung in Steuersachen im Sinne des § 5 StBerG. Für die steuerliche Beurteilung ist und bleibt dein Steuerberater zuständig.
Kanzlei-Dolmetscher starten
Keine Zahlung in den ersten 14 Tagen. Du kannst vorher jederzeit abbrechen, dann passiert nichts. Danach 29 € im Monat.
Häufige Fragen
Ersetzt das meinen Steuerberater?
Nein, und das soll es auch nicht. Kanzlei-Dolmetscher macht sichtbar, was deine Kanzlei ohnehin für dich bucht. Erfahrungsgemäß führt das zu besseren Gesprächen, weil du mit konkreten Fragen kommst statt mit einem Bauchgefühl.
Was, wenn meine Kanzlei den Buchungsstapel nicht schickt?
Frag zuerst, bevor du kaufst. In den meisten Fällen ist es ein Standardexport und kein Problem. Wenn deine Kanzlei nicht mitspielt, sag uns Bescheid, dann bekommst du dein Geld zurück. Ohne den Export ist das Produkt für dich wertlos, und dafür wollen wir kein Geld.
Ich arbeite nicht mit DATEV. Geht das trotzdem?
Wahrscheinlich ja. Kanzlei-Dolmetscher liest Excel- und CSV-Dateien und du ordnest die Spalten selbst zu. Damit funktionieren auch Exporte aus anderer Kanzleisoftware. Wenn du unsicher bist, schick uns eine Beispieldatei, wir schauen vorher rein.
Was passiert mit meinen Zahlen?
Sie liegen auf Servern in der EU. Solange du keine Freigabe erteilst, schaut niemand hinein, auch wir nicht. Jeder Zugriff auf deine Zahlen wird protokolliert, und du kannst dieses Protokoll in deinem Konto selbst einsehen. Export und vollständige Löschung sind jederzeit einen Klick entfernt.
Wer steckt hinter APEX Digital Solutions, und was hat APEX Strategies damit zu tun?
APEX Digital Solutions ist ein eigenständiges Unternehmen und betreibt Kanzlei-Dolmetscher. APEX Strategies ist eine eigene Firma, die demselben Inhaber gehört und Betriebe berät. Zwei getrennte Unternehmen also, kein gemeinsamer Datentopf. Wenn du im Tool eine Analyse freigibst, gehen deine Zahlen ausdrücklich an APEX Strategies, und nur dann. Ohne diese Freigabe bleiben sie hier, und zurücknehmen kannst du sie jederzeit.
Wie kündige ich?
Im Konto unter „Abo verwalten“, jederzeit zum Ende des laufenden Zeitraums. Keine Mail, kein Anruf, keine Mindestlaufzeit.
Was sagt mein Steuerberater dazu?
Die meisten freuen sich über vorbereitete Mandanten. Ein Gespräch mit konkreten Fragen ist kürzer und ergiebiger als eines, in dem erst einmal Grundlagen erklärt werden müssen. Zeig ihm das Werkzeug ruhig. Wenn er dagegen ist, würde uns der Grund ehrlich interessieren, schreib uns.
Für wen lohnt sich das nicht?
Wenn du deine Zahlen ohnehin selbst buchst und die BWA gut lesen kannst, brauchst du Kanzlei-Dolmetscher nicht. Und wenn dich deine Zahlen wirklich nicht interessieren, wird ein Werkzeug das nicht ändern.
Noch unsicher?
Schick uns eine Beispieldatei deiner Kanzlei, wir sagen dir vorher, ob sie funktioniert. Kostet dich eine Mail und uns zehn Minuten.